MOTORRAD-/FAHRRADFREIZEITEN AUS LUDWIGSBURG:
MOTORRAD-/FAHRRADFREIZEITEN AUS LUDWIGSBURG:

Grundsätzliches zum Fahren in der Guppe:

 

Bei Abfahrtsbeginn sind alle Motorräder vollgetankt. Das Fahrzeug verfügt überausreichend Profil bis zum Ende derMotorradfreizeit. Die Tankpausen richten sich nach dem Motorrad mit der geringsten Reichweite. Dazwischen gibt es keine Tankpausen. Es empfiehlt sich daher das Betanken aller Motorräder bei jedem Tankstop.

 

Das Überholen in der Gruppe ist nicht erwünscht. Außer es gibt ein Problem und ein Teilnehmer muß an die Gruppenspitze.

 

Jeder ist für seinen Hintermann verantwortlich! Bei Problemen bleibt er in Sichtweite seines Hinterfahrzeugs und gibt ein Signal an seinem Vordermann.

 

Die Gruppe fährt in den Ortschaften und auf Autobahnen versetzt zueinander. Der Tourguide beginnt mit vorne rechts oder links und so setzt sich die Anordnung bis zum letzten Motorrad fort und ändert sich nicht mehr.  Auf (kurvenreichen) Land- oder Bundestraßen oder kleinen Waldstraßen macht diese Formation aber keinen Sinn und löst sich auf.

 

Abhängig von der Länge der Tagesetappe werden mehr oder weniger Pausen eingelegt. Bei jeden Stopp informiert der Tourguide über die Pausenlänge.

 

Die Gruppe fährt zügig, aber nicht rasend.  Bei landschaftlich interessanten Abschnitte fährt der Guide langsamer und legt, sofern möglich,  einen Fotostop ein.

 

Wird der Kontakt zur Gruppe verloren bitte dort warten, wo der Kontakt abriß. Helm ablegen und das Telefon bereitlegen. Der Guide hat alle HandyNummern der Teilnehmer. Ist ein Kontakt nicht möglich, nach 30 Minuten die Fahrt bis zum Ziel eigenverantwortlich fortsetzen. Jeder  Teilnehmer hat die Kontaktdaten und Anschriften aller gebuchten Unterkünfte.

 

Kritik und Konflikte werden im grundsätzlich im persönlichen Gespräch besprochen und gelöst!

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© Manfred Bertram